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Bereichender Besuch des Geburtszimmer am 21. Juni 2026

Die Besitzerfamilie des Geburtshauses öffnete auch dieses Jahr das Geburtszimmer der heiligen Maria Bernarda für die Öffentlichkeit. Am Sonntag, dem 21. Juni, fand trotz der Hitzewelle eine erfreulich grosse Schar den Weg zum Geburtshaus. Die Heilige wurde 1848 als Verena Bütler in Auw geboren und verbrachte 19 Jahre ihrer Kindheit und Jugend in diesem Haus. Aufgrund der überschaubaren Gruppengrösse entwickelte sich neben der historischen Einführung durch Gerhard Imbach ein angeregter Austausch über das Leben der Heiligen. Dieser Wissens- und Erfahrungsaustausch erwies sich für alle Teilnehmenden als bereichernd.

Nächste Anlässe:

Das Leben mit anderen Augen sehen

In diesem Jahr dürfen wir uns auf inspirierende Worte von Frau Edith Sidler-Betschart freuen!

Edith Sidler‑Betschart wird aus ihrem Leben und ihren Erfahrungen im Umgang mit dem Blindsein berichten.

Die 40-jährige Familienfrau, leidenschaftliche Podcasterin und engagierte Jodlerin ist in

zahlreichen Vereinen aktiv, spielt Schwyzerörgeli und macht viel Sensibilisierungsarbeit. Besonders bemerkenswert: Als blinde Frau teilt sie mit uns ihre eigene Perspektive auf das Leben, den Glauben und den Mut, den es immer wieder braucht! Lassen Sie sich von ihrer lebensfrohen Sichtweise mitreissen.

Der Verein Maria Bernarda freut sich auf Edit Sidler-Betschart und lädt alle Interessierten zu diesem spannenden und anregenden Abend ein. Der Anlass findet in der Cafeteria des Maria Bernarda Heims in Auw um 19 Uhr statt und ist gratis.

Der Anlass findet in der Cafeteria des Maria Bernarda Heims in Auw

Stern auf transparentem Hintergrund

Gedenkgottesdienst

anschliessend Bernarda-Café

Stern auf transparentem Hintergrund

Gedenkgottesdienst

anschliessend Bernarda-Café

Stern auf transparentem Hintergrund

Karitativer Kuchenverkauf anl. des Weihnachtsbaumverkaufs beim Forsthaus

Der Erlös aus dem Kuchenverkauf geht an ein Hilfsprojekt für Kinder in besonders schwierigen Lebenssituationen der Franziskaner Missionsschwestern.

Die Schwestern schreiben zum Projekt: Wir möchten Kinder aus einkommensschwachen Familien unterstützen, die manchmal eine notwendige medizinische Behandlung brauchen und denen es gleichzeitig an einer ausreichenden Ernährung fehlt.

Mit unserer Hilfe möchten wir ihnen eine tägliche Mahlzeit ermöglichen, damit sie genügend Kraft haben, sich in der Schule besser zu konzentrieren und ihre Aufgaben und ihren Unterricht mit mehr Freude und Aufmerksamkeit zu bewältigen.

Viele dieser Kinder sind Kinder von Familien, die aufgrund der schwierigen Situation an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien ihre Heimat verlassen mussten und heute unter sehr schwierigen Bedingungen leben.

Wir hoffen, mit dieser kleinen Initiative einen konkreten Beitrag leisten und den Kindern ein Zeichen von Hoffnung und Solidarität schenken zu können.

anlässlich des Weihnachtsbaumverkaufs beim Forsthaus im Wald an der Strasse von Auw nach Mühlau

Stern auf transparentem Hintergrund