Vorstand
Martin Abt (Präsident)
Irène Frischknecht
Gerhard Imbach
Matthias Meier
Rita Regez
Marlis Villiger (Delegierte Einwohnergemeinde Auw)

Martin Abt
Präsident

Gerhard Imbach

Irène Frischknecht

Marlis Villiger
Delegierte Einwohnergemeinde Auw
Nächste Anlässe:
- 23. Oktober 2026
- 19:00
Das Leben mit anderen Augen sehen
In diesem Jahr dürfen wir uns auf inspirierende Worte von Frau Edith Sidler-Betschart freuen!
Edith Sidler‑Betschart wird aus ihrem Leben und ihren Erfahrungen im Umgang mit dem Blindsein berichten.
Die 40-jährige Familienfrau, leidenschaftliche Podcasterin und engagierte Jodlerin ist in
zahlreichen Vereinen aktiv, spielt Schwyzerörgeli und macht viel Sensibilisierungsarbeit. Besonders bemerkenswert: Als blinde Frau teilt sie mit uns ihre eigene Perspektive auf das Leben, den Glauben und den Mut, den es immer wieder braucht! Lassen Sie sich von ihrer lebensfrohen Sichtweise mitreissen.
Der Verein Maria Bernarda freut sich auf Edit Sidler-Betschart und lädt alle Interessierten zu diesem spannenden und anregenden Abend ein. Der Anlass findet in der Cafeteria des Maria Bernarda Heims in Auw um 19 Uhr statt und ist gratis.
- Maria Bernarda-Heim
- 5. November 2026
- 9:00
Gedenkgottesdienst
anschliessend Bernarda-Café
- Pfarrkirche
- 3. Dezember 2026
- 9:00
Gedenkgottesdienst
anschliessend Bernarda-Café
- Pfarrkirche
- 6. Dezember 2026
- 13:30
Karitativer Kuchenverkauf anl. des Weihnachtsbaumverkaufs beim Forsthaus
Der Erlös aus dem Kuchenverkauf geht an ein Hilfsprojekt für Kinder in besonders schwierigen Lebenssituationen der Franziskaner Missionsschwestern.
Die Schwestern schreiben zum Projekt: Wir möchten Kinder aus einkommensschwachen Familien unterstützen, die manchmal eine notwendige medizinische Behandlung brauchen und denen es gleichzeitig an einer ausreichenden Ernährung fehlt.
Mit unserer Hilfe möchten wir ihnen eine tägliche Mahlzeit ermöglichen, damit sie genügend Kraft haben, sich in der Schule besser zu konzentrieren und ihre Aufgaben und ihren Unterricht mit mehr Freude und Aufmerksamkeit zu bewältigen.
Viele dieser Kinder sind Kinder von Familien, die aufgrund der schwierigen Situation an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien ihre Heimat verlassen mussten und heute unter sehr schwierigen Bedingungen leben.
Wir hoffen, mit dieser kleinen Initiative einen konkreten Beitrag leisten und den Kindern ein Zeichen von Hoffnung und Solidarität schenken zu können.
- Forsthaus