Der Weg zur Seligen

Meilensteine zur Seligsprechung

Schon beim Tod von Maria Bernarda wurde sie in Kolumbien wie eine Heilige verehrt.

1931Beginnt der Kapuzinerpater Beda Mayer Dokumente zu sammeln.
1932Der Generalrat der Kongregation stosst den Prozess zur Seligsprechung an.
1935Beginn der ersten Besprechungen.
1939Veröffentlichung der Biographie „Eine Opferseele“ von Pater Mayer. 1952 Neuauflage
1952Übergabe der Schriften in Rom mit 27 Tagebüchern und über 3000 Briefen.
1959Papst Johannes XXIII heisst die Schriften zur Publikation gut.
1967Erstes anerkanntes Wunder.
1974Einleitung des Prozesses durch das Dekret von Papst Paul VI.
1994Anerkennung des Heiligenwunders durch ein 5-köpfiges Ärztegremium.
1995Seligsprechung am 29. Oktober in Rom.
Pater Beda Mayer im Kloster Wesemlin.
Pater Beda Mayer im Kloster Wesemlin.
Zeugnis der Verehrung anlässlich der Grabumlegung 1958. Sogar das eher kirchenkritische Militär ehrte Maria Bernarda
Zeugnis der Verehrung anlässlich der Grabumlegung 1958. Sogar das eher kirchenkritische Militär ehrte Maria Bernarda
Eine unübersehbare Menschenmasse begleitet den Sarg ihrer geliebten Mutter Maria Bernarda auf dem Weg ins neue Zentrum der Kongregation ausserhalb Stadt, wo das neue und heute noch bestehende Collegio Biffi steht.
Eine unübersehbare Menschenmasse begleitet den Sarg ihrer geliebten Mutter Maria Bernarda auf dem Weg ins neue Zentrum der Kongregation ausserhalb Stadt, wo das neue und heute noch bestehende Collegio Biffi steht.

Das Bernarda-Archiv

Das sogenannte Bernarda-Archiv der Kapuziner im Kloster Wesemlin (Aufnahme unten). In diesem wurden all die Tagebücher, Schriften und Zeugenaussagen gesammelt, die für die Seligsprechung notwendig waren.  

Später gelangte das Archiv nach Frastanz. Auf Wunsch der Kongregation, versuchte der Verein Maria Bernarda das Archiv nach Auw zu holen. Der Staat Österreich verweigerte den Transfer und es befindet sich nun im Diözesanarchiv in Feldkirch.

Das sogenannte Bernarda-Archiv der Kapuziner in Kloster Wesemlin